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Hansestadt Buxtehude 

Die Hansestadt Buxtehude ist seit acht Jahren meine neue Heimat. Sie liegt in der Urlaubsregion „Altes Land am Elbstrom“ und ist immer einen Besuch wert.

Seit 959 bestand an der Este eine bäuerliche Siedlung mit dem Namen „Buochstadon“. Der Name bedeutet vermutlich „Buchenstätte“. Nahe der Siedlung konnte eine aus Pfählen konstruierte Schiffslandestelle („hude“) nachgewiesen werden.
1197 wurde die Siedlung um ein auf der Geest gelegenes Benediktinerkloster („Altkloster“) erweitert.

Zwischen 1280 und 1285 ließ Erzbischof Giselbert von Bremen etwa einen Kilometer nördlich dieser Ansiedlung eine Stadtfestung errichten. Diese hieß zuerst Neustadt und übernahm später den Namen Buxtehude. Die Este führte man in einer grachtenartigen Flethanlage durch die Stadt. Den Festungsgraben bezeichnete man mit dem niederländischen Wort Viver (vijver; dt. Weiher, Teich). Zum Schutz kamen später fünf Zwinger dazu, von denen heute nur noch der Marschtorzwinger erhalten ist. 1285 gilt offiziell als Stadtgründungsjahr. 1328 wird die Stadt als Mitglied der Hanse erwähnt.

1328 erfolgte die Verleihung des Stader Stadtrechtes durch Erzbischof Borchard, das ist für die Stadt die volle Selbstverwaltung und wirtschaftliche Unabhängigkeit durch eine Ratsverfassung.

2014 verleiht der Niedersächsische Innenminister Buxtehude die Bezeichnung „Hansestadt“, eine lebendige Stadt mit einem schönen Altstadtbereich. Sie hat fast 40000 Einwohner.

https://de.wikipedia.org/wiki/Buxtehude

http://www.buxtehude.de

Buxtehude im Winter

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Buxtehude im Frühling

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